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Ausgezeichnet! Das KWP als Best Practice

Bereits 2014 erhielten die 30 Küchen der Häuser zum Leben das Österreichische Umweltzeichen für die Gemeinschaftsverpflegung und sind damit Vorreiter im Großküchenbereich. Im Rahmen der Umweltzeichenverleihung an weitere 19 Einrichtungen am 4. Mai 2018 durch die Umweltministerin Elisabeth Köstinger wurde das KWP als eine der größten Frischküchen Wiens zum wiederholten Mal für seine ausgezeichnete Arbeit geehrt.

Dazu gehört der Einkauf von regionalen, saisonalen und biologischen Produkten, die Verwendung umweltfreundlicher Reinigungsmittel oder die Vermeidung und Trennung von Abfällen.

„Unsere hohen Ansprüche an eine qualitativ hochwertige und regionale Küche bewirken, dass wir Lebensmittel aus der nahen Umgebung beziehen. Damit fördern wir die Bauern und schützen gleichzeitig die Umwelt", erklärt Geschäftsführerin
Mag.a Gabriele Graumann.

 

74 Prozent aller eingesetzten Lebensmittel im KWP stammen aus Österreich, 20 Prozent aus der EU und lediglich 6 Prozent ist nicht EU-Ware. 33 Prozent kommen aus biologischer Landwirtschaft. Essen in den Häusern zum Leben ist nicht nur Verpflegung, sondern es stehen vor allem Genuss, Geschmack, gesunde Ernährung und ein effizienter Einsatz der Ressourcen im Mittelpunkt.

„Zurück zum Produkt“ lautet daher die Devise der Köchinnen und Köche im KWP. Das betrifft folgende Maßnahmen:

  • Alle Speisen werden täglich in 30 Küchen frisch zubereitet.
  • Eingekauft wird ganzjährig aus der nahen Umgebung: Zum Beispiel stammen die Bio-Erdäpfel von der MA49, dem größten Landwirtschaftsbetrieb Wiens. Dabei ist die wichtigste Voraussetzung das Gespräch mit dem Lieferanten. Denn geplant und kalkuliert wird bereits ein bis zwei Jahre im Vorhinein, was auf den Bio-Feldern der Bio-Bauern angebaut wird.
  • Es werden vermehrt saisonale, regionale, biologische Produkte sowie weniger Fleisch – und wenn, dann von vor allem heimischen Tieren – eingekauft.
  • 66 Prozent des eingekauften Obstes und 62 Prozent des bezogenen Gemüses stammt aus biologischer Landwirtschaft. Damit sichert das KWP Arbeitsplätze für über 150 Bio-Bauern der Region.
  • Das gesamte Fischangebot im KWP wurde auf Nachhaltigkeit und Ökologie bereinigt: Einmal wöchentlich landen frische Fische aus österreichischen Teichen auf den Tellern. Bei Meeresfischen achtet der Einkauf auf nachhaltigen Fang.
  • Mindestens dreimal wöchentlich gibt es in allen 30 Häusern das Angebot des umweltfreundlichen „natürlich gut Tellers“. Glanzstück ist das „natürlich gut Teller“-Kochbuch für Großküchen und Privathaushalte.
  • Bananen werden ausschließlich in FAIRTRADE-Qualität eingekauft.
  • Die Speiseabfälle konnten innerhalb der letzten fünf Jahre um die Hälfte reduziert werden.

 

Zusätzliche energieeffiziente Entscheidungen

  • Umrüstung aller 30 Häuser auf LED-Technologie (abgeschlossen 2018) mit 80 Prozent weniger Energieverbrauch und 80 Prozent weniger CO2-Ausstoß.
  • Einsatz von Sonnenkollektoren, Erdwärmenutzung, effiziente Wärmedämmung und Regenwassernutzung in den Häusern Döbling und Liebhartstal sowie in den generalsanierten Häuser Rosenberg, Laaerberg, Föhrenhof und Augarten.
  • Errichtung eines Blockheizkraftwerks im Haus Trazerberg mit der Einsparung von rund 30 Prozent Strom.
  • Immer mehr Veranstaltungen werden gemäß den ÖkoEvent-Kriterien abgehalten, darunter der Führungskräftetag oder das MitarbeiterInnen-Fest.

Ausgezeichnet! Das KWP als Best Practice

Ausgezeichnet! Das KWP als Best Practice

Fotos: © BMNT/Strasser Robert

 

Weitere Infos zur Umweltzeichenverleihung am 4. Mai 2018 unter: https://www.umweltzeichen.at/cms/de/home/idart_2834-content.html

Nähere Infos zum Umweltzeichen für Großküchen unter: https://www.umweltzeichen.at/cms/de/tourismus/gemeinschaftsverpflegung/content.html

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